Toys for boys – VOLK Diesel-Plattformwagen mit edlem Gepäck

VOLK-Fahrzeuge transportieren auf den Flughäfen dieser Welt jedes Jahr das Gepäck von Millionen von Passagieren. Es versteht sich fast schon von selbst, dass sich darunter auch so mancher Prominente befindet. Dass ein Promi mit dem eigenen Flugzeug einfliegt, ist dabei nicht unbedingt selten. Wenn die Anreise aber mit einem der größten Privatjets der Welt erfolgt, so hat dies auch für uns Seltenheitswert, obwohl wir uns ja eigentlich bestens mit großen Vögeln auskennen.

Der russische Milliardär Roman Abramovich ist mit seiner privaten Boeing 767 regelmäßiger Gast auf dem Flughafen Innsbruck. Bei dem Flugzeug mit der Kennung P4-MES handelt es sich um eine umgebaute Passagiermaschine, welche ursprünglich 350 Fluggästen Platz bot. Während sich der gewöhnliche Passagier durch enge Gangreihen zu seinem Sitzplatz quält und seine Beine während des Fluges kaum richtig ausstrecken kann, verfügt der Abramovich-Jet über eine großzügige Lounge, mehrere Büros und ein großes, zweigeschossiges Schlafzimmer. Auch Badezimmer mit Duschen und Waschbecken gehören selbstverständlich zur Ausstattung. Lediglich ein Whirlpool war nicht realisierbar, da die großen Wassermassen bei bestimmten Flugmanövern und vor allem bei Starts und Landungen kaum zu beherrschen wären. Manchem Normalsterblichen, der vor dem Boarding noch hastig seine letzte Zigarette zu Ende raucht, mag es ein gewisser Trost sein, dass auch an Bord eines Privatjets Brandschutz oberste Priorität geniesst und ein offener Kamin über den Wolken daher auch für viel Geld nicht realisierbar ist. Doch abgesehen von diesen kleinen Einschränkungen lässt die luxuriöse Inneneinrichtung des VIP-Jets kaum Wünsche offen und wir dürfen annehmen, dass sich auf diese Art selbst längste Flugreisen angenehm und erholsam bewältigen lassen. Dass zur umfangreichen Ausstattung des Jets auch ein Raketenabwehrsystem gehört, zeigt allerdings, dass das Leben mit zunehmendem Kontostand zwar komfortabler, aber nicht unbedingt unkomplizierter wird.

Die Fahrzeuge des Typs DFW 3 sind speziell für den Einsatz auf Regional- und kleineren Mittelstreckenflughäfen konzipiert

Dies erklärt vielleicht auch, warum der russische Ölmagnat die Ruhe und Abgeschiedenheit der österreichischen Alpen so sehr schätzt und sich daher zu regelmäßigen Kurzurlauben in Tirol einfindet. Bei der Landung auf dem Flughafen Innsbruck wartet dabei stets ein VOLK Diesel-Plattformwagen des Typs DFW 3, um das Gepäck des vielköpfigen Abramovich-Gefolges zum Terminalgebäude zu transportieren. Die Fahrzeuge des Typs DFW 3 sind speziell für den Einsatz auf Regional- und kleineren Mittelstreckenflughäfen konzipiert und daher für die Anforderungen des Flughafens Innsbruck optimal geeignet.

 

The difference between men and boys is the size of their toys – VOLK Diesel-Plattformwagen DFW 3 und Boeing 767-300ER von Roman Abramovich

Der Flughafen Innsbruck fertigt rund eine Million Passagiere pro Jahr ab. Besonders betriebsam ist es in den Wintermonaten, wenn sich Skitouristen aus ganz Europa auf den Weg nach Innsbruck machen. Die VOLK-Flotte des Flughafens ist dann beinahe Tag und Nacht im Einsatz. Kein Wunder folglich, dass einige der Fahrzeuge schon über 18.000 Betriebsstunden auf dem Zähler haben. Dass sie dieses enorme Pensum ohne größere Probleme bewältigt haben, ist nicht zuletzt auf die großen Leistungsreserven der Fahrzeuge zurückzuführen. Der Fuhrpark ist somit bereits bestens gerüstet, falls Roman Abramovich doch noch irgendwann auf einen privaten Airbus A380 umsteigen sollte, wie Gerüchte schon seit langem besagen…

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